Romanov Schafe...in Österreich?

kauboi0
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Re: Romanov Schafe...in Österreich?

Beitrag von kauboi0 »

Hallo Eva!
Ich bin im Bezirk Melk zuhause und habe seit ca 2 Jahren eine kleine Herde Romanovs (5 Mutterschafe und 2 Widder). Die habe ich aus dem Mühlviertel, nahe der tschechischen Grenze. Ursprünglich sind sie auch aus tschechien.
Ich bin sehr glücklich mit ihnen: Sie sind zutraulich, robust, genügsam und extrem gute Mütter. Hatte immer zwillinge und drillinge und bisher kein einziges Lamm verloren.

Würde auch einen meiner Zuchtwidder (geb. 2022, Zwillinge) abgeben oder tauschen. Wenn du Interesse hast, schreib mir gerne.
GLG
Roland
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peter e.
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Re: Romanov Schafe...in Österreich?

Beitrag von peter e. »

Ich erlaube mir die Bemerkung, dass Abgabe- oder Verkaufswünsche sinnvoller Weise in der Rubrik "Kleinanzeigen" postiert werden sollten - es lassen sich vielleicht mehr Leser dort erreichen. :wink:
peter e.

Auch dem Schwächsten ist ein Stachel gegeben -
sich zu wehren.

frei nach Schiller
Zibble
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Re: Romanov Schafe...in Österreich?

Beitrag von Zibble »

https://www.facebook.com/RomanovVomAart ... 499093504/
Romanov Aue mit Sechslingen, schon etwas viel, wenn es stimmt
Ich habe Schaf und ich weiß warum
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KABA
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Re: Romanov Schafe...in Österreich?

Beitrag von KABA »

Ich kenne den Züchter, das ist schon richtig so.
Ein anderer, der von mir 2 Schafe gekauft hat, hat bei einer der beiden beim 1. Lammen Drillinge, beim 2. Vierlinge und beim 3. Fünflinge gehabt, jeweils alle groß bekommen.
Bei meinen Schafen hat es sich eher bei Zwillingen bis (seltener) Vierlingen eingependelt, wobei ich lieber mit Zwillingen weiterzüchte als mit Vierlingen.
Diese hohe Fruchtbarkeit hat mit der Geschichte der Rasse zu tun - es waren Pelzschafe, wobei nicht nur die Felle der Alttiere einen hohen Wert hatten, sondern auch die der Lämmer. Bei vielen Lämmern musste man nicht immer den ganzen Nachwuchs "entnehmen", sondern konnte einen Teil zur Weiterzucht behalten.
Das ist heute ja nicht mehr relevant, und daher halte ich auch nicht so viel von großen Lämmerzahlen. Es gibt aber durchaus Mütter, die Vierlinge alleine großziehen können. Natürlich biete ich allen Mehrlingslämmern die Flasche zur Unterstützung an - aber manchmal sind welche dabei, die sich "mit Händen und Füßen" dagegen wehren, da bleibt dann nur die gute Versorgung der Mutter.
Allerdings fangen diese Lämmer auch früh an, selber zu fressen, oft probieren sie schon in den ersten Tagen, was ihre Mütter da so im Trog haben :)
Ich wünsche dir die Fröhlichkeit eines Vogels im Eberescheneschenbaum am Morgen,
die Lebensfreude eines Fohlens auf der Koppel am Mittag,
die Gelassenheit eines Schafes auf der Weide am Abend.
Volki_das_Oberkamel
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Re: Romanov Schafe...in Österreich?

Beitrag von Volki_das_Oberkamel »

Hallo,
bei mir lief bis letztes Jahr ein Bock aus einer Dorper-Romanov-Kreuzung mit. Der war sehr stattlich und anhänglich, allerdings hat er mich mal angegangen und das Knie verletzt. Das hat er dann zweimal gemacht und ging dann weg.
Von der Statur her war er sehr kräftig und die Nachkommen haben meistens die Kennzeichen der Dorper, bzw. Romanovs, speziell die Kopfform und die Klauenform.
Von den eignen Abkömmlingen gab es immer Zwillinge, bei der Alt-Aue aber auch Einzelne.
Bei mir laufen die alle im Freien, lammen im Freien und entwickeln sich sehr gut.
Die Lammzeit ist immer bei mir im Januar bzw. März. Einmal gab es zwei Lammungen im Jahr. Die "Alt-Aue" muss ich nun etwas schonen, daher ist es gut, dass der Bock weg ist.
Gewichtsmäßig waren die nach ca. 9 Monaten bei einem Schlachtgewicht von ca. 18 kg.
Hier mal ein paar Impressionen zu meiner Herde.
Gruß
Volki
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