Unnötige Diskussion aus "Suche Literatur zum Thema: Schwarzes Schaf"

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Manfred
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Re: Suche Literatur zum Thema: Schwarzes Schaf

Beitrag von Manfred » Do 7. Nov 2019, 12:28

Naja. Der Wert eines Zuchttiers liegt halt im Ermessen des Betrachters bzw. Käufers.
Die Wünsche und Vorstellungen sind sehr unterschiedlich.
Ob ich ein für mich hübsches Tier für die Hobbyhaltung suche oder ob ich professioneller Fleischerzeuger mit einer ganzen Latte spezifischer Anforderungen bin, bewegt sich halt in unterschiedlichen Marktsegmenten.
Der A8 meines Steuerberaters ist auch teurer als all meine Traktoren zusammen. Er hat Spaß dran. Als Ersatz für meine Schlepper würde die Mühle trotzdem nichts taugen.

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KABA
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Re: Suche Literatur zum Thema: Schwarzes Schaf

Beitrag von KABA » Do 7. Nov 2019, 21:32

Hat jetzt aber alles nicht mehr mit dem eigentlichen Thema zu tun, oder? Lasst doch mal die überflüssigen Kabbeleien, bitte :flag:
Ich wünsche dir die Fröhlichkeit eines Vogels im Eberescheneschenbaum am Morgen,
die Lebensfreude eines Fohlens auf der Koppel am Mittag,
die Gelassenheit eines Schafes auf der Weide am Abend.

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Insane
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Re: Suche Literatur zum Thema: Schwarzes Schaf

Beitrag von Insane » Do 7. Nov 2019, 22:27

KABA hat geschrieben:
Do 7. Nov 2019, 21:32
Hat jetzt aber alles nicht mehr mit dem eigentlichen Thema zu tun, oder? Lasst doch mal die überflüssigen Kabbeleien, bitte :flag:
Gern, ich bin es aber leid mich ständig von den gleichen 2 mißgünstigen Gestalten anpöbeln zu lassen, weil es ihnen missfällt, dass unsere Schafe und deren Wolle auf großes Interesse stoßen.
Das ist kein Heu in meinen Haaren - das ist Schäferglitzer :?:

Heumann
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Re: Suche Literatur zum Thema: Schwarzes Schaf

Beitrag von Heumann » Do 7. Nov 2019, 22:52

Steffi hat geschrieben:
Do 7. Nov 2019, 12:24
Heumann hat geschrieben:
Do 7. Nov 2019, 12:03
Jemand der NUR oder fast nur männliche Zuchttiere produziert, ist ein Betrüger.
Wer macht denn sowas? Bzw. wie bekommt man das hin?

LG
Steffi
Sowas ist die Regel bei Moderassen, einfach weil es da geht. Wo Menschen an die Versprechen glauben, einfach weil sie es nicht besser wissen können, kann man für Wunderschafe auch absurde Preise verlangen.

Manfred hat natürlich recht, dass jeder andere Ansprüche hat und man auch für ein schön gefärbtes Kümmerlamm auch von einem Schmuseschafhalter noch Geld bekommen kann, aber wenn man dann für jedes Krüppeltier deutlich mehr als den Schlachtpreis nimmt, ist man ein Gangster.

Wenn du dann teuer gekauft hast, willst du natürlich auch teuer weiterverkaufen. Problem ist aber, dass du so gut wie nie richtig gute weibliche Lämmer bekommst, sondern maximal aus den schlechteren vielleicht 80% wählen kannst. Davon werden dann auch nicht alle wirklich was, also hast du weiblicherseits schon mal einen Nachteil, den du nur über jahrelange Arbeit heraus bekommst.
Arbeit bedeutet Selektion, aber wer macht das schon bei teuren Tieren? Wie gesagt, meine für am meisten Geld zugekauften sind zwar optisch recht hübsch (aber auch hier sind die nicht ohne Grund verkauft worden - die besten Muttern gibt man erst ab, wenn sie richtig fertig sind!), aber wenn man ehrlich ist sind es die schlechtesten. Die Schafe vom "Lebensmittelproduzenten" sind gut. Die vom "Züchter" sind Blender. Leistungen sind in der Schafzucht nicht für Käufer seriös überprüfbar.

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Re: Suche Literatur zum Thema: Schwarzes Schaf

Beitrag von Insane » Fr 8. Nov 2019, 08:34

@Kaba

q.e.d. ;)
Das ist kein Heu in meinen Haaren - das ist Schäferglitzer :?:

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Re: Suche Literatur zum Thema: Schwarzes Schaf

Beitrag von Steffi » Fr 8. Nov 2019, 12:18

@Heumann
Da müßte man als ersten Schritt erstmal "Leistung" definieren. Die wird für einen Hobbyhalter anders aussehen, als für einen fleischproduzierenden Betrieb, einen Herdbuchzüchter, ebenso wie für Milch- oder Wollbetriebe (ja, die gibt es noch!). Alle über einen Kamm zu scheren, ist zu kurz gedacht.

LG
Steffi
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Re: Unnötige Diskussion aus "Suche Literatur zum Thema: Schwarzes Schaf"

Beitrag von smallfarmer » Sa 9. Nov 2019, 21:23

@Insane. Wer hier immer pöbelt, das ist noch festzustellen. Ich habe lediglich geschrieben das das schwarze Lamm sehr schmal aussieht und unglücklich fotographiert ist. Daraufhin hast du sofort reagiert. Deshalb meine Frage WER PÖBELT hier. Wenn du mit Kritik nicht umgehen kannst ist das nicht mein Problem.

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Re: Unnötige Diskussion aus "Suche Literatur zum Thema: Schwarzes Schaf"

Beitrag von smallfarmer » Sa 9. Nov 2019, 21:31

@ steffi. Kannst du in Sachen "Wollbetriebe" also Betriebe die einen hohen Anteil am Betriebseinkommen mit der Wolle verdienen beim Namen nennen.
Ich schreibe jetzt nicht von Hobbyschafhaltungen , sondern von Herdenhaltung.

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Re: Unnötige Diskussion aus "Suche Literatur zum Thema: Schwarzes Schaf"

Beitrag von Insane » Sa 9. Nov 2019, 22:03

smallfarmer hat geschrieben:
Sa 9. Nov 2019, 21:23
@Insane. Wer hier immer pöbelt, das ist noch festzustellen. Ich habe lediglich geschrieben das das schwarze Lamm sehr schmal aussieht und unglücklich fotographiert ist. Daraufhin hast du sofort reagiert. Deshalb meine Frage WER PÖBELT hier. Wenn du mit Kritik nicht umgehen kannst ist das nicht mein Problem.
Probier es doch einfach mal mit der händischen Aufbewahrung von Lepidium sativum. :nick:

Wir bekommen pro Kilo stabil über 30€, haben Schafe, deren Wolle auf Lebenszeit vor-verkauft ist und wenn dich das nervt, kann ich nix dafür und es ist mir auch egal. :lachma:

Schönen Abend allerseits.
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Re: Unnötige Diskussion aus "Suche Literatur zum Thema: Schwarzes Schaf"

Beitrag von Heumann » So 10. Nov 2019, 08:22

Das hat sich jetzt wohl hier erledigt. Unnötig fand ich es nicht, es ist nur nach dem Bild des Kümmer-Lamms stark vom Farb-Thema abgekommen. Das hätte man auch schöner abspalten können.

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